Jutetasche mal ganz anders

Seit mehreren Jahren kommt die Einladung zur Werkstätten Messe aus Nürnberg und in diesem Jahr hab ich mir endlich Zeit für diese etwas andere Messe genommen.
Der erste Eindruck: hohe Rolli-Dichte, hier wird nicht durch die Gänge gehetzt, an vielen Ecken stehen Kicker-Tische für die zahlreich anwesenden Jugenlichen die offenbar alle richtig viel Spaß an der Veranstaltung haben.

Eine Werkstatt, die ich Euch/Ihnen heute vorstellen möchte, ist das Diakoniewerk Neuendettelsau.
Sie ist der größte diakonische Träger in Bayern und beschäftigt ca. 80.000 Menschen in 200 Betrieben. Mehr Infos finden Sie hier.

Am Stand der Diakonie fielen mir sofort die farbenfrohen und niedlichen Taschenmotive mit Schafe, Kühen und Katzen auf. Ich dachte natürlich sofort ans „Tüten-Sparen“ beim Einkauf, das macht mit diesen Taschen nochmehr Spaß. Es freut mich riesig, dass die Taschen bei uns so gut ankommen. Eine Stammkundin erklärte mir gestern „Zwei hab ich für mich gekauft und eine wird verschenkt“. Wunderbar!
Auch die Semmel-Körbchen (Foto unten) fand ich sehr schön und die Qualität ist natürlich unglaublich!

Frosch

Nachdem ich durch die Taschenmotive geschwelgt hatte war ich schon der Meinung alles gesehen zu haben was ins G’wölb passt. Gedanklich machte ich mich auf den Heimweg. Da ich als alter Messe-Hase aber grundsätzlich alle Hallen auch bis zum letzten Eck durchquere, kam ich schließlich noch zum Stand der Rummelsberger Diakonie.
Hier habe ich mich sofort in einen ehemaligen Prinzen verliebt. Ihr wisst schon, die Hexe Biofex mit ihren Giftpilzen…
Aus dieser Werkstatt kommen demnächst auch noch im wahrsten Sinne herz-allerliebst Topflappen, die diese krude Bezeichnung eigentlich gar nicht verdienen. Lasst Euch überraschen.

 

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